W. A. Mozart - Die Entführung aus dem Serail, Oper Burg Gars, 2021 

Osmin - Jacques-Greg Belobo, Blonde - Tamara Ivaniš
©Oper Burg Gars/Andreas Anker

„Wobei wir gleich bei seiner Herzensdame, Blonde wären, die von Tamara Ivaniš ausgesprochen entzückend dargestellt und gesungen wird. (…) sie war und ist für mich – neben Osmin – der heimliche Star der Aufführung. Auch stimmlich ist Tamara Ivaniš immer auf der Höhe.” 18/7/2021, Enrico Reisenotizen

“Als Blonde bezaubert die entzückende Tamara Ivanis das Publikum. Wie sie sich in der schwierigen Lage angesichts der Nachstellungen Osmins bewährt und ihn um den Finger wickelt, ist überaus komisch. Ihr frischer Sopran harmoniert wunderbar mit ihrer fröhlichen, lebenslustigen Wesensart.” 25/7/2021, Manfred A. Schmid, Online Merker

“„Abräumen“ in der Gunst des Publikums konnte – völlig zu Recht – auch die junge Kroatin Tamara Ivanis, die mit sprudelndem Bühnentalent und sympathischer Ausstrahlung über die Bühne wirbelte und mit kleinem, aber feinem Sopran ihr Blondchen auch musikalisch untadelig präsentierte!22/7/2021, Michael Tanzler, Online Merker

“…Dafür glänzt Tamara Ivaniš umso mehr und wirbelt als Blonde schauspielerisch und sängerisch über die Bühne.”  26/7/2021, Sandra Fleck, Wiener Zeitung

G. Rossini - La Gazzetta, Salzburger Landestheater, 2019

Lisetta - Tamara Ivaniš, Filippo - George Humpreys, Alberto - Nico Darmanin
©Anna Maria Löffelberger/Salzburger Landestheater

“…Sopranistin Tamara Ivanis eine hinreißende Lisetta voll höhensicherer, bald hell, bald zart strahlender Koloraturvirtuosität.“ 4/4/2019, Heike Haberl, Donaukurier

“Als Lisetta meistert Tamara Ivaniš den stimmlich anspruchsvollsten Part, lässt ihre wendige Sopranstimme mit Fortdauer des Abends immer freier und schillernder strömen.” 22/1/2019, Florian Oberhummer, Salzburger Nachrichten

“Filippo (George Humphreys) hat mit der cleveren Lisetta (Tamara Ivaniš) so manchen Kampf auszufechten, den beide stimmlich und komödiantisch bravourös meistern. Klangvoller Bariton gegen wendigen Sopran, da steht der Sieger oder die Siegerin wohl erst zum Finale fest.” 27/1/2019, Elisabeth Pichler, Dorfzeitung

“Tamara Ivaniš ist die gewiefte Lisetta, die mal kratzbürstig und dann wieder gefühlvoll zart ihren klaren Sopran leuchten lässt und mit bravourös gestochenen Koloraturen punktet.” 21/01/19, Elisabeth Aumiller, Drehpunktkultur

J. Offenbach – Hoffmanns Erzählungen, Salzburger Landestheater, 2017 

Franz Supper – Hoffmann, Carmen Seibel - Niclaus, Tamara Ivaniš – Olympia, Chor des Salzburger Landestheaters
©Anna Maria Löffelberger/Salzburger Landestheater

„Am sängerfreundlichsten erwischt es die hervorragende Sopranisten Tamara Ivaniš, die die wenigen Worte der Puppe Olympia im originalem Französisch singen darf: Ihre Bravour-Arie gelingt denn auch bravourös. Als Puppe agiert sie gekonnt „mechanisch“ mit erstaunlich frechem Witz.”25/09/17, Heidemarie Klabacher, Drehpunktkultur

“Versöhnlich stimmten jedoch die anderen Sänger, allen voran Tamara Ivaniš als in allen Höhen mühelos brillierende Olympia…” 5/1/2018, Florian Amort, Opern-kritik

“Tamara Ivaniš sang die raffinierte Puppe Olympia. Im Gegensatz zum Rest der Oper, der in deutscher Übersetzung gesungen wurde, trug die sängerisch und darstellerisch hochbegabte Ivaniš die allseits bekannte Arie auf Französisch vor. Sofort kam eine andere Stimmung in den Saal, sofort spürte man Gelöstheit und etwas mehr Leichtigkeit und Charme. “ “25/9/2017, Stephan Reimertz, Das verliebte Genie

“Tamara Ivaniš besticht als famose, puppenhafte Olympia mit gestochen scharfen Koloraturen.” 27/9/2017, Elisabeth Pichler, Dorfzeitung

“Die blutjunge Tamara Ivanis ist eine koloraturensichere Olympia, die den Automaten auch perfekt spielt.” 25/9/2017, Helmut Christian Mayer, Kurier

“Tamara Ivaniš als Puppe Olympia kann mit der brillant vorgetragenen Bravour-Arie die Bestnoten einheimsen.“ Salzburger Nachrichten

J. Haydn – Il mondo della Luna, Salzburger Landestheater, 2015

Flaminia - Tamara Ivaniš, Clarice - Laura Nicorescu

©Anna-Maria Löffelberger/Salzburger Landestheater

“Auch die erst 20 jährige, in Wien studierende Tamara Ivaniš zeigte mit ihren beiden Arien Ragion nell’alma siede und Se la mia stella, welch potenzial in der jungen Kroatin steckt. Wenn man ihre Koloraturen hört, kann man ihr nur vom ganzen Herzen eine gute Karriere wünschen.”28/12/2015 Florian Amort, Opern-kritik

“Die wohl schwierigste Partie des Abends meisterte Tamara Ivanis, in Koloraturen wohl bewandert, wie sie schon im Vorjahr als Königin der Nacht bewies.” Siegfried Steinkogler, Dorfzeitung